PAK – auch in der Luft eine Gefahr

haus feuer

Ab und an kommt es vor, dass in einem Haushalt etwas (ver-)brennt, dabei entstehen meist gesundheitsschädliche chemische Verbindungen, sogenannte http://sebinocars.com/?opravdaniye=arena-del-sole-ragazzi-di-vita&d26=95 Polyzyklische site de rencontres a tahiti Aromatische mujeres solteras de hyattsville md Kohlenwasserstoffe ( Přerov PAK). Diese binden sich gut an Staub- und Rußpartikeln, wirbeln dadurch auch in der Raumluft herum und können so auch leicht eingeatmet werden.

Beschreibung

Das gefährliche an PAK ist, dass sie nachweislich als krebserregend, erbgutverändernd und fortpflanzungsgefährdend sind.

PAK sind alle organischen Stoffe die aus Ringen von Kohlenstoffatomen aufgebaut sind. Diese Stoffe können bei unvollständigen Verbrennungsprozessen von organischen Materialien wie Holz, Kohle, Benzin, Öl, Tabak, Abfälle, usw. entstehen. Sie können aber auch in Lebensmitteln, durch grillen, braten, räuchern oder trocknen entstehen. Es sind feste, meist farblose, Verbindungen, die gut fett- und kaum wasserlöslich sind. Allgemein gilt: Je niedriger die Temperatur des Feuers und je weniger Sauerstoff zur Verfügung steht, desto unvollständiger verbrennen die Materialien und desto mehr PAK entstehen.

Vorkommen

Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe kommen überall in der Umwelt, auch im Boden und im Oberflächenwasser vor. Der Mensch nimmt heutzutage PAK überwiegend durch Tabakrauch auf, aber auch ein Holzkohleofen im Haus lässt PAK entstehen.

Teeröle und bestimmte Öle aus der Erdölverarbeitung, können zum Weichmachen in Gummi und Kunststoffen beigemischt werden, daher sind PAK leider auch in vielen Alltagsprodukten enthalten.

In vielen Farben oder Beschichtungen wird Kohleteerpech verwendet, das besonders viele PAK enthält. Hierbei handelt es sich vor allem um Korrosionsschutzanstriche.

Da PAK auf Organismen wie Pilze giftig wirken, werden PAK auch als Wirkstoffe in Holzschutzmitteln (z.B. Kerosot) verwendet. In Gärten, in Parks, auf Spielplätzen und in Innenräumen ist der Einsatz von Hölzern, die mit Kerosot behandelt wurden, jedoch verboten. Bis in die 1950er Jahre wurden jedoch Parkettböden mit Teerklebstoffen (stark PAK haltig) verklebt. Dies hatte erhöhte Innenraumbelastungen zur Folge. Dort, wo solche schadstoffbelasteten Parkettböden noch vorhanden sind, müssen die Gebäude saniert werden. Mittlerweile existieren aber zum Glück zahlreiche Vorschriften und Einzelregelungen mit Grenzwerten, um PAK in der Umwelt und in Produkten zu begrenzen.

Haben Sie alte Bodenbeläge? Haben Sie einen Kachelofen? Hat es bei Ihnen oder in einer Nachbarwohnung vor kurzem gebrannt?
Wir vom IB-Zauner führen gerne für Sie eine Analyse auf Polyzyklische Aromatische Kohlenwasserstoffe durch.


Bemerkung am Rande:
Der Melanophila-Käfer ernährt sich hauptsächlich von verbranntem Holz und kann Brände bzw. starke Hitze aus bis zu 120km Entfernung wahrnehmen.